Interne SAP Drucklösugen Scheckdruck | Bacrodedruck | E-Formulare Interne Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass die mit den von SAP standardmäßig vorgesehenen Mittel SAPScript gelöst sind. Die genannten Hardwarelösungen sind auch für SAP R/2 verfügbar, jedoch sind die "Print-Controls" selbst zu definieren. ScheckdruckIn Deutschland wird die Schrift OCR-A1 für den Druck der Kontonummer und Bankleitzahlzeile verwendet. Unsere Hardware Produkte "stethos OCR+Barcode USB-Stick, Flash-Speicherkarte, DIMM, bzw. SIMM" und das "intelligente Jetmobile BarDIMM bzw. BarSIMM" stellen beide die Schrift zur Verfügung. Werden auf den Zieldrucker Barcodes nicht benötigt, so empfehlen wir das zu erst genannte Produkt.Die Schriftansteuerung (OCR-A1 und OCR-B) ist bereits im Lieferumfang der SAP HP LaserJet Gerätetypen enthalten. BarcodedruckDas für SAP zertifizierte "intelligente" Jetmobile BarDIMM bzw. BarSIMM" realisiert alle nur erdenklichen Barcodes. Die "Print-Controls" zur Barcodeansteuerung sind bereits in einer Standardgrösse Bestandteil der SAP R/3 LaserJet Gerätetypen (im R/2 sind diese leicht nachträglich zu definieren). Die Codes sind frei in X- und Y-Richtung skalierbar und der Klartext kann optional an den unterschiedlichsten Stellen ausgegeben werden. Um die zuletzt genannten Funktionalitäten auszunutzen, müssen Sie jedoch entweder sich ein eigenes neues "Print-Control" definieren.Im Drucker hinterlegte elektronische FormulareDies ist wohl der einfachste und schnellste Lösungsansatz, um aus SAP R/2 bzw. R/3 heraus elektronische Formulare aufzurufen. Die Speicherung der Formulare erfolgt im Drucker auf einem sogenannten nichtflüchtigen Speicher. Das sind im allgemeinen ein Flash-DIMM bzw. FlashSIMM oder eine eventuell schon eingebaute Festplatte.Die Formulare kann man mit praktisch jeder beliebigen Software erstellen (einzige Voraussetzung ist die Fähigkeit den Druckerdatenstrom PCL5(e) auf die Festplatte zu speichern). Das von stethos bei einem nichtflüchtigen Speicher mitgelieferte Softwarepaket "Forms and Fontmanager" speichert dann die so erstellten Formulare im Drucker resident ab. Im SAP R/2 bzw. R/3 ist lediglich ein neues "Print-Control" zu definieren und dieses dann in das "Layout-Set" einzubinden. Das so im Drucker gespeicherte Formular ("PCL-Makro") wird beim Druck einfach überlagert. Somit ist der Wechsel von vorgedruckten Formularen auf elektronisch im Drucker vorgehaltene Formulare sehr einfach realisierbar. Die Vorteile dieser Technologie ist die vollständige Beibehaltung der internen Mechanismen und Abläufe im Unternehmen, die Reduzierung der SAPScript Anpassungen auf die Positionierung der Druckvariablen und die Verringerung der Prozesszeiten und Datenströme. Eine Änderungen der Formulare kann häufig ohne Änderungen seitens des SAP Systems erfolgen. Die Verwendung von Logos, Unterschriften, Linien, Grafiken, Symbole, Hausschriften etc. sind kein Problem. Da SAP einfache "Layout-Sets" mit ausliefert, ist diese Technologie wohl die einfachste, um sehr schnell und ohne weitere Schulungen ansehnliche Formulare zu generieren. Benutzen Sie bitte die
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