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Drucken aus SAP R/3 

Zertifikate | Prinzipien | Vor- und Nachteile
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Integrator | JetForm | Scheckdruck | Bacrodedruck | E-Formulare

Die HP LaserJet Drucker der Serie 4000, 5000, 8000 und 8100 haben gemäss iXOS Testreport das Check/3 Programm für SAP R/3 auf Windows/NT durchlaufen.

[download] Klicken Sie hier für die Zertifikate (PDF Format: 254 K)

Diese Drucker bilden somit die ideale Druckerplattform für Druckerlösungen, die von iXOS ebenso das Check/3 Programm für SAP R/3 auf Windows/NT durchlaufen haben.

[download] Klicken Sie hier für das Zertifikat (PDF Format: 56 K)

Der komplette Testreport kann hier nachgelesen werden.

[download] Klicken Sie hier für den Testreport (PDF Format: 610 K)


Hier finden Sie eine Übersicht einiger wichtiger Drucklösungen für SAP R/3

[download] Klicken Sie hier für die Übersicht (PDF Format: 150 K)


Hier ist eine Übersicht der (unter anderem) unterstützten HP Drucker aus SAP R/3. Sollte Ihr Druckertyp nicht gelistet sein so bedeutet das nicht automatisch dass er aus SAP R/3 heraus nicht unterstützt ist. Wir empfehlen in jedem Fall bei stethos nachzufragen.

[download] Klicken Sie hier für die Druckerfeatures (PDF Format: 79 K)

[download] Klicken Sie hier für die SAP Notes 8928 (R/3 unterstützte Drucker) Stand 9.7.03 (PDF: 107 K)


Vor der näheren Beschreibung der einzelnen Produkte (nicht nur aus dem Hause stethos), versucht dieser Artikel zuerst die Prinzipien des Drucks von SAP heraus etwas zu erläutern. Die Druckaufbereitung lässt auf zwei Vorgehensweisen zusammenfassen:

  • Intern mit den von SAP standardmäßig vorgesehenen Mittel: SAPScript
  • Extern, das bedeutet die Daten werden an ein "externe" (nicht innerhalb SAP R/3) Software übergeben und dort zum Druck aufbereitet.

Zur Hilfestellung der Entscheidungsfindung, welche der beiden Lösungsansätze für Ihre Belange die Richtige ist, werden beide mit ihren Vor- und Nachteile aus der Sichtweise desjenigen gegenübergestellt, der die Integration vornimmt.

Technisch gesehen übergeben diverse ABAP Programme die gesammelten Rohdaten an den "Formular-Generator" SAPScript. Dieser erzeugt mittels den "Gerätetypen" (auf einem PC entspricht das einem Druckertreiber), basierend auf den im wesentlichen vorgefertigten Layout-Sets, den druckerspezifischen Datenstrom.

Der eine Weg bei der externen Drucktechnik ist die Analyse der vollständig von SAP aufbereiteten Druckdaten. In der Regel wird dabei ein einfacher ASCII Treiber im SAP System verwendet. Zum Anderen sorgen spezielle Layout-Sets dafür, dass SAPScript lediglich die Daten in einem bestimmten Format an die Software zur Druckaufbereitung übergibt.


Die Vor/Nachteile der beiden einzelnen betrachteten Ansätze sind:

Kontrolle der Druckausgabe:

Mein System soll in der Regel die volle Kontrolle über den Drucker haben. Letztlich ist es sehr wichtig, ob ein Dokument wie z.B. die Rechnung auch wirklich ausgedruckt wurde.

Intern: SAP behält tatsächlich die volle Kontrolle, alle Eintragungen sind verlässlich, da eine direkte Kommunikation mit dem Drucker erfolgt "Real End of Job".

Extern: Die Daten werden lediglich an das weiterverarbeitende Programm weitergegeben. Eine Bestätigung dass die Daten/Formulare auch gedruckt wurden, gibt es in der Regel nicht.

Designaufwand für die Formulare:

Die notwendigen Formulare sind sehr komplex, ausserdem sollen sie auf jeden Fall den Vorgaben des "Corporate Design" (z.B. Hausschrift, Firmenlogo, etc.) des Unternehmens entsprechen.

Intern: Die Möglichkeiten, welche SAP in Form von SAPScript Programmierung und im Aufbau der Gerätetypen bietet sind zwar unendlich, jedoch sehr mühsam, kryptisch und ohne spezielle Zusätze sehr zeitaufwendig. Da die Druckausgabe in der Regel oft erst am Ende der Implementierungsphase steht, ist meist eher die Zeit das grösste Problem.

Extern: Oft steht ein komfortables Programm zum Design der Formulare unter MS Windows zur Verfügung.

Menschliche Systemressourcen:

Diese leider nicht nur in der Implementationsphase sondern auch für die Pflege der Formulare benötigt. Nichts ist schneller vergänglich als ein Formular (Änderungen z.B. in den AGB, Lieferanschriften oder neue Prokuristen)

Intern: Die Pflege der Formulare bleiben auf SAPScript und eventuell auch ABAP Programmierungen beschränkt.

Extern: Neben dem Verständnis über die Druckaufbereitung im externen System sind auch die unter Intern genannten Kenntnisse von Nöten. Wird zum Beispiel eine Variable aus der Datenbank benötigt, welche das ABAP Programm nicht standardmässig an das Layout-Set liefert, sind auch hier SAPScript und ABAP Kenntnisse erforderlich.

Hardware- bzw. Systemressourcen:

Diese sind leider immer knapp.

Intern: Keine weiteren Ressourcen erforderlich. Eine, wenn auch kleine, Einschränkung stellen die von SAP unterstützen Druckersprachen dar. Durch die Verwendung von besseren und einheitlichen Gerätetypen (Treibern) kann die SAP seitige Datenaufbereitung und somit letztlich auch der Druckdatenstrom erheblich reduziert werden (Laserdrucker). Grafische Elemente können zwar eingebunden werden, benötigen jedoch hohe Prozess- und Übertragungsbandbreiten (wenn auch weniger wie z.B. bei MS Windows).

Extern: Um die Datenbankserver zu entlasten wird im Allgemeinen auf einem weiteren externen Printserver ein Zusatzprogramm installiert. Bevor die variable Daten jedoch an diesen neuen Server weitergereicht werden, steht nach wie vor die Aufbereitung der Daten mit SAPScript Layout-Sets. Dies bedeutet, dass der SAP interne Prozess in der Regel nur unwesentlich entlastet wird. Bei einigen externen Produkten kann bei sehr komplexen Formularen der Druck im Vergleich zum reinen SAPScript schneller erfolgen. Dies ist jedoch nicht unbedingt die Regel.

Druckerunterstützung:

Eine einheitliche Druckerwelt ist leider (aus Sicht eines Herstellers) in den überwiegenden Fällen nicht gegeben. Die produktiven Drucker sind jedoch wohl schon wegen der Geschwindigkeit in der Mehrheit Seitendrucker (i.A. Laserdrucker). Übrigens existieren für das vermeintliche Manko der Mehrfachformularsätze (Stichwort Durchschläge) durchaus auch Lösungen im Bereich der Seitendrucker, doch dazu später.

Intern: Alle wichtigen Druckersprachen werden unterstützt, seitens der PCL Emulation aber leider nur die rudimentären "Basisbefehle". So werden die gesamte Möglichkeiten der Drucker werden bei weiten nicht ausgeschöpft (z.B. Papiereinzug von mehreren Schächten, Duplexdruck, etc.).

Extern: Abhängig von der verwendeten Software. Im Prinzip unterstützen auf MS Windows basierende Drucksysteme alle Druckertypen, wen auch zum Teil mit mächtig grossen Datenströmen.

Zukünftige Versionen von SAP:

Jede grössere Investition setzt auf Kontinuität.

Intern: Dürfte durch SAP gewährleistet sein.

Extern: Dies kommt auf die Art der Datenübernahme an. Manche Systeme modifizieren SAP leicht (z.B. neue Layout-Sets), andere verwenden den von SAP erzeugten Druckdatenstrom.


Die Gesamtheit der Problematik ist wohl auch bei SAP bekannt. In der neuen R/3 Version 4.0 befindet sich ein SAPScript basierenden Editor und es wurde eine RDI (raw data interface) Schnittstelle implementiert.

Die Druckaufbereitung hat sich in R/3 Version 4.0 prinzipiell nicht geändert. Lediglich die Erstellung der Formulare kann zusätzlich mittels einem unter MS-Windows lauffähigen SAPScript Generator vereinfacht werden. Auch dieser Generator erzeugt jedoch letztlich SAPScript Layout-Sets und somit gelten weiterhin die Einschränkungen der Funktionen von SAPScript.

Bitte beachten Sie, dass die oben angeführten Lösungen sich nur auf lokale und Netzwerkdrucker bezieht, und nicht für die remote angeschlossenen Drucker (SAPLPD) gültig sind.

Sicherlich ist Ihnen bei der obigen Gegenüberstellung nicht entgangen, dass es DIE all umfassende und perfekte Lösung nicht gibt. Klicken Sie hier für "interne" und hier für "externe" Produkte bzw. Lösungen. Diese überschreiten teilweise die oben angeführten Abgrenzungen erheblich, beschränken sich jedoch auf die Ausgabe auf Ganzseitendrucker (z. B. Laserdrucker).

TIPP: Sie sollten sich auf jeden Fall die Beschreibungen zu den Lösungen anschauen, da eventuell Lösungsansätze dargelegt werden, welche Sie bei einem Ganzseitendrucker (z.B. Laserdrucker) nicht vermuten.


Demo über Druckgestaltungsmöglichkeiten in SAP

stethos hat sich intensiv mit den Möglichkeiten des [Formular]druckes unter SAP beschäftigt. Es ist uns möglich mit den von SAP gegebenen Standartmitteln plus evtl. einer Flashspeicherlösung, die Ausdrucke von SAP fast nach belieben zu gestalten. Das Einbringen von Logos, Barcodes oder Wasserzeichen ist möglich.
Eine kleine Demodatei soll demonstrieren, was alles machbar ist. Die ersten beiden Seiten sind die SAP-üblichen Ausdrucke.
Danach zum Vergleich, was SAP tatsächlich in der Lage ist zu leisten.
Durch Modifizierung des Druckertreibers sind die Möglichkeiten von SAP voll ausschöpfbar.
Beispiel:
Jedes Mal wenn SAP Original und Kopien zu drucken hat, führt SAP für jede weitere Kopie eine komplette Druckaufbereitung inkl. aller notwendigen Datenbankabfragen aus. Das kostet Rechnerressourcen, Netzwerkgeschwindigkeit und Zeit. Dank stethos gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Unser Demobeispiel veranschaulicht, wie nach dem ersten Ausdruck mit nur 30kB zusätzlich die nachfolgenden Kopien mit Wasserzeichen und Logo ausgedruckt werden.
Unser Wissen stellen wir Ihnen natürlich gern zur Verfügung. Mit nur einem Tag Consulting versetzen wir Sie in die Lage, selbstständig Ihre SAP Ausdrucke anzupassen. Erkundigen Sie sich bitte direkt bei stethos über dieses spezielle Dienstleistungsangebot.

[download] Hier klicken zum Herunterladen der Demodatei (PCL5 Druckdatei sapprint.zip: 11 K)